Über

 

Maria Janzen

 

Tagesmutter

 

Mit jedem neugeborenen Kind wird die Welt ein Stück reicher

 

Silke Mors

Das Wunder des Lebens bedeutet, es selbst in den Armen zu halten.

 

 

 

Eltern müssen Leuchttürme für ihre Kinder sein!

 

 

 

Was ich ihren Kindern mitgeben möchte

 

"Ich bin ein Kind, hier darf ich´s sein."

Was ich Ihrem Kind geben möchte

Jedes Kind ist eine eigenständige Persönlichkeit und braucht daher eine individuelle Betreuung.

Das Wichtigste ist mir, auf jedes Kind genau einzugehen; was es braucht, wo es steht, welche Bedürfnisse es hat und welche Unterstützung angemessen ist.

Ich lege sehr viel wert auf Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Höflichkeit.

 

•altersgerechte Einrichtung (separates Zimmer für Schlaf- u. Ruhezeiten, Spiele)

•Intensive, liebevolle und familiennahe Betreuung

•Individuelle Förderung

•Sicherheit und Orientierung durch klare Regeln, Strukturen, Rituale & Konsequenz

•Altersgerechte Entwicklungsmöglichkeiten

•Akzeptanz, Respekt, Wertschätzung, Vertrauen

•Positive Verstärkung (Lob, Motivation…)

•Situationsorientiertes Handeln

•Förderung und Stärkung von Interessen und Neigungen des Kindes

•Ausgewogene, abwechslungsreiche und kindgerechte Ernährung

•Regelmäßiger Austausch mit den Eltern

•Kontakt mit anderen Kindern

•Geduld und Gelassenheit

 

Etwas über mich ...

Mein Name ist Maria Janzen, geboren 1973 in Russland. Nach meiner Fachoberschulreife habe ich ein Jahr im Kindergarten als Aushilfskraft gearbeitet.

1991 bin ich nach Deutschland gekommen. Ich habe eine abgeschlossene Ausbildung als Kauffrau für Bürokommunikation. Anschließend habe ich ein Jahr in der Buchhaltung gearbeitet.

Seit 1993 bin ich glücklich verheiratet. Wir haben zwei Töchter (geboren 1998 und 2001).

Die Qualifikation zur Tagesmutter erwarb ich 2008 nach dem DJI-Curriculum in einem Qualifizierungskurs. Zusätzlich zur Tagespflege betreue ich einmal in der Woche Kinder im Kindergarten.

 

Es macht mir viel Spaß und Freude die Kinder optimal betreuen zu können, mit ihnen zu spielen und ihnen bei der Entwicklung zu helfen. Jedes Kind kann sich sicher sein von mir die liebevolle Zuwendung zu bekommen, die es benötigt.

Beschreibung der Tagespflegestelle

Ich wohne mit meiner Familie in einem Einfamilienhaus in Zülpich. Das Haus hat

ca. 160 m² und ca. 200 m² Garten, der mit einer Schaukel, Trampolin und Sandkasten ausgestatten ist. Die Kinderbetreuung findet im gesamten Untergeschoss statt, welches kindersicher und kindergerecht ausgestattet ist. Die Schlafräume befinden sich im Obergeschoss.

 

 

Öffnungszeiten, Ferien

Grundsätzlich ist die Betreuung für Tagespflegekinder der Altersgruppe von 12 Monaten bis 3 Jahren vorgesehen. Bei Bedarf können aber auch ältere Kinder betreut werden. Die Betreuungszeit liegt an den Werktagen (Montag bis Freitag) zwischen 07:30 – 15:30 Uhr.

Termine meiner betreuungsfreien Urlaubszeit gebe ich rechtzeitig bekannt.

 

Eingewöhnungsphase

Mit der Eingewöhnung sollte erst dann begonnen werden, wenn vorher – im Rahmen der Kontaktphase – alle wichtigen Fragen besprochen wurden.

 

Die Grundvoraussetzung für eine gelingende Tagespflege ist der Aufbau einer vertrauten, positiven Beziehung zwischen dem Tageskind und der Tagesmutter. In der Eingewöhnungszeit lernt das Kind die Tagespflegeperson, deren Familienmitglieder, das Haus, den Tagesablauf und die anderen Tageskinder im Beisein seiner wichtigsten Bezugsperson kennen. Die Dauer der Eingewöhnungsphase hängt vom Alter und der Persönlichkeit, von den Vorerfahrungen des Kindes und von der Einstellung der Eltern ab. Auf jeden Fall sollten für eine begleitete Eingewöhnung 2-3 Wochen eingeplant werden.

In den ersten 3-4 Tagen bleiben Mutter und Kind für 1-2 Stunden bei der Tagesmutter. Die Anwesenheit der Mutter ist von großer Bedeutung, denn sie stellt für das Kind Sicherheit in der fremden Umgebung dar. Die Mutter sollte still im Raum anwesend sein und das Kind keinesfalls zu einem bestimmten Verhalten drängen. Beim nächsten Treffen sollte sich die Mutter frei bewegen und ggf. nach Verabschiedung den Raum verlassen. Sie bleibt jedoch in der Nähe. Langsam werden sowohl der Aufenthalt des Kindes als auch die Abwesenheit der Mutter ausgedehnt.

Während der Eingewöhnung müssen auch die Eltern lernen, sich von ihrem Kind stundenweise zu verabschieden. Es ist für das Kind sehr wichtig festzustellen, dass die Eltern der Tagespflegeperson vertrauen.

Die Eingewöhnung ist dann abgeschlossen, wenn das Kind sich von der Tagesmutter trösten lässt. Dies ist ein Zeichen dafür, dass das Kind zu mir als Tagesmutter oder Bezugsperson eine positive Beziehung aufgebaut hat. Auf jeden Fall sollte die Mutter niemals fortgehen, ohne sich bei dem Kind zu verabschieden. Dies ist von großer Bedeutung, und vermittelt dem Kind Sicherheit und Zuverlässigkeit.

Die Eltern sollten bitte unbedingt daran denken, dem Kind ein "Übergangsobjekt“ z.B. sein Lieblingskuscheltier mitzugeben. Der vertraute Gegenstand stellt die Verbindung zur Mutter und zu seinem Zuhause her. Für mich als Tagesmutter wäre es wichtig den gewohnten Tagesablauf und andere Gewohnheiten, Ängste und Rituale des Kindes zu kennen, um ihm den Einstieg zu erleichtern.

 

 

Pädagogische Ziele

Mein Hauptanteil besteht darin, kompetent und liebevoll die Entwicklung der Kinder zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu unterstützen.

 

Die Tagespflege bietet den Kindern einen geschützten Rahmen in einer kleinen Gruppe. Ich kann ihnen als Tagesmutter viel individuelle Aufmerksamkeit widmen, sie begleiten und fördern. Gleichzeitig lernt ihr Kind durch den Umgang mit anderen Kindern viele neue Dinge kennen.

 

Die ersten Lebensjahre sind die wichtigsten im Leben des Menschen. Doch nur wenn das kleine Kind über alle seine Sinneskanäle – Augen und Ohren, Nase und Mund, Hände und Haut – genügend und vor allem sich immer wiederholende Reize aufnehmen kann, können sich in seinem Gehirn Erfahrungs- und Informationsschleifen ausbilden, auf die es Zeit seines Lebens zurückgreifen kann.

 

Mittelpunkt meiner Arbeit als Tagesmutter ist das freie und lustbetonte Spiel der Kinder; dem einzelnen Kind einerseits Anregungen anzubieten, ihm aber andererseits den Freiraum zu belassen, seine jeweiligen Absichten und Möglichkeiten im Rahmen seiner Fähigkeit zu verwirklichen.

 

 

Angebote und Förderung in verschiedenen Entwicklungsbereichen

•Umgangsformen und soziales Miteinander (danke und bitte, sich entschuldigen, teilen, zuhören, einander helfen, Respekt…)

•Erkennen von Zusammenhängen im Alltag (einkaufen, Mittagessen vorbereiten, Tisch decken…)

•Spielerisch Erfahrungen sammeln

•Zusammenhänge in der Natur erfahren

•Bewegung

•Sprachförderung

•Wahrnehmungs- und Sinneserfahrungen

•Kreativität

•Selbständigkeit (waschen, anziehen, essen…)

•Einüben von angemessenem Umgang mit Gefühlen

•Musikalische Früherziehung

 

Regeln und Rituale

Regeln und Rituale sind wichtige Orientierungspunkte für Kinder. Sie geben ihnen Sicherheit und erleichtern ihnen den Abschied von den Eltern. Die Rituale ordnen und strukturieren den Tagesablauf.

 

Regeln, werden mit den Kindern zusammen aufgestellt, damit sie den Sinn und Zweck verstehen.

•Nach dem Spielen die benutzten Spielsachen wegräumen

•Bei der Mahlzeit am Tisch sitzen bleiben

•Spielsachen nicht wegnehmen, sondern erfragen, nicht zerstören

•Rücksicht auf andere Kinder nehmen

•Hände vor und nach dem Essen sowie nach dem Toilettengang waschen.

 

Rituale, gehören zum Alltag, denn durch die Wiederholung erhalten die Kinder Sicherheit und Vertauen.

•Gemeinsames Essen

•Begrüßungslied, Fingerspiele

•Geregelte Ruhephasen (oder Schlafenszeit)

•Leseecke

•Das pünktliche Abholen und Bringen der Kinder

 

 

Einbeziehen in den Alltagsablauf

Je nach Alter und Anzahl der anwesenden Kindern dürfen sie z.B.

•Beim Einkauf helfen

•Beim Wäsche aufhängen die Wäscheklammern angeben

•Beim Befüllen und Entleeren der Waschmaschine/Trockner helfen

•Brote schmieren

•u.v.m.

 

Tagesablauf

07:30 – 08:30 Uhr - Bringzeit

08:30 – 09:00 Uhr - Vorbereitung zum Frühstück (Hände waschen etc...,) Frühstück

09:00 – 11:15 Uhr - Morgenkreis, freies Spiel und Beschäftigungsangebote,

Aufenthalt im Freien (spielen im Garten, Beobachtungsspaziergang)

Zwischenangebot – Obstmahlzeit/Trinken

11:15 – 11:30 Uhr - Vorbereitung zum Mittagsessen (Windeln, Hände waschen etc...,)

11:30 – 12:00 Uhr - Mittagessen

12:00 – 14:00 Uhr - Schlafenszeit

14:00 – 14:30 UhrAufstehen, Anziehen, Wickeln

14:30 – 15:30 Uhr - Spielen drinnen und draußen, kleiner Snack, Abholzeit

 

 

Die hier angegebenen Zeiten können natürlich nicht „stur“ eingehalten werden, sonder sind „Richtwerte“. Es wird immer mal vorkommen, dass wir z. B. etwas kürzer / länger unterwegs sind (witterungsbedingt) oder auch mal eines der Kinder eine andere Schlafzeit hat.

 

 

Materialien für Drinnen und Draußen

•Materialien zum Bauen (Legosteine, Bausteine...)

•Materialien zum Gestalten (Buntstifte, Knetmasse, Bundpapier, ...)

•Verschiedene Spiele (Puzzle, Memory, Holzspiele, ...)

•Spielsachen ( Kinderspielhäuschen, Kinderküche, Autos, Puppenwagen, Kuschelecke...)

•Bücher, CDs

•Im Garten (Schaukel. Sandkasten, Trampolin, Dreirad, Bobby-Cars, ... )

 

Zusammenarbeit mit den Eltern

Mutter und Vater tragen die letztendliche Erziehungsverantwortung für das Kind. Ich bin so zu sagen Erziehungspartnerin für eine begrenzte Tages- und Lebenszeit und in dieser Zeit für das Wohl des Tageskindes verantwortlich.

 

Die Tagespflege kann nur dann funktionieren, wenn die Personensorgeberechtigten offen und gut mit mir als Tagesmutter zusammenarbeiten. Dazu gehören für mich Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und ein ständiger Austausch über Erlebnisse und neue Fähigkeiten. Ein kurzer Austausch in der Bring- und Abholzeit muss zeitlich gewährleistet sein, damit beiden Seiten über aktuelle Vorkommnisse informiert sind.

 

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Zusammenarbeit mit anderen Tagesmüttern

Einmal in der Woche treffe ich mich mit anderen Tagesmüttern und ihren Tageskindern. Es ist mir wichtig, dass meine Tageskinder auch außerhalb der Gruppe andere Kinder kennenlernen und mit ihnen gemeinsam Erfahrungen sammeln. Auch der Informationsaustausch mit anderen Tagesmüttern ist mir sehr wichtig

 

Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Die Betreuung von Kindern in Tagespflege wird vom Kreis Euskirchen nach den Bestimmungen des SGB VIII Kinder- und Jugendhilfegesetztes und der entsprechenden Satzung über Förderung der Kindertagespflege und die Erhebung von Kostenbeiträgen für die Kindertagespflege gefördert.

Außerdem habe ich bereits Kinder auf Empfehlung vom KiTa „Blayer Str.“ betreut.

Eine Zusammenarbeit mit dem Jugendamt ist keine Verpflichtung, aber eine willkommene finanzielle Unterstützung für die Eltern, die ihren Hauptwohnsitz im Kreis Euskirchen haben.

 

 

Ich freue mich auf Ihr Kind und eine vertrauensvolle

Zusammenarbeit mit Ihnen !